Vorher Putin-Marionette: Augsburger Puppenkiste verpflichtet Ex-Kanzler Schröder

Wer in Zukunft die Augsburger Puppenkiste besucht, darf sich über eine prominente neue Marionette freuen. Gegen eine Geldzahlung in unbekannter Millionenhöhe entschied sich der ehemalige Bundeskanzler dazu, aus Putins Händen in die der Augsburger Puppenkiste zu wechseln.

Vor versammelter Presse sagte Gerhard Schröder: „Im Marionetten-Business ist es wie im Fußball- am Ende entscheidet das Geld. Scheinbar war es für Putin am Ende genug der Inszenierung, wenn mir sogar die Augsburger Puppenkiste mehr Gehalt bietet.“ Zuvor hatte das Bildungsbad in Folge einer investigativen Recherche von dem Millionentransfer erfahren und berichtet.

Die Augsburger Puppenkiste freut sich über den Coup- Besucher und Fans aus aller Welt eher nicht so. „Der kann bleiben, wo der Pfeffer wächst- also in Russland“ oder „Soll der doch weiter bei Putin lutschen“ waren nur einige der Kommentare, die im Netz viral gingen. Es bleibt fraglich, ob sich dieser Millionentransfer am Ende auszahlt. Putin jedenfalls beteuert, er habe dem deutschen Ex-Kanzler nie Geld ausgezahlt.

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