co2 umweltschutz

Radikale Umweltaktivistin begeht Suizid, um kein CO2 mehr auszuatmen

Endlich mal eine, die ihrer Umweltliebe auch Taten folgen lässt. Anders als viele andere Umweltaktivisten, hat die 29-jährige Frieda M. wirklich „alles dafür getan, die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre zu verringern“, indem sie ihren eigenen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß auf null senkte, heißt es in ihrem Abschiedsbrief. Weiterhin erwarte sie, dass man ihr hoch anrechne, dass sie sich besonders umweltfreundlich gehängt habe.

Ihre Anerkennung für den außergewöhnlichen Umweltschutz bekam sie. Menschen aus aller Welt freuten sich über ihren umweltfreundlichen Selbstmord und das Fortbestehen der Erde. Ihre grünen Parteifreunde organisierten ihrer Freundin zu Ehren sogar einen Autokorso. Zur Feier des Tages gab es auch Rindfleisch, aber selbstverständlich von einer besonders umweltfreundlichen Bio-Rinderfarm. Anschließend seien die meisten Gäste wieder mit ihren Privatjets davongeflogen.

Nach einem so schönen Tag und verbessertem Gewissen wird ganz zur Nebensache, dass der Selbstmord quasi umsonst war. Das von Mensch, Tier und Pflanze ausgeatmete CO2 ist ohnehin Teil des geschlossenen Kohlenstoffkreislaufs. Es entstammt der Verarbeitung von Nahrung und wird zuvor durch Photosynthese aus der Atmosphäre gefiltert.

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2 Antworten

  1. LOL! Ob die arme Frieda in Frieden ruhen könnte, wenn sie wüßte, dass ihr Körper beim Verwesen jede Menge CO2 entwickelt?

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