Plötzlich SPD-Kandidatin: Merkel wie ein anderer Mensch

Mit einer verblüffend tief klingenden Stimme hat Angela Merkel einen Tag vor der Wahl überraschend zur SPD-Wahl aufgerufen. „Vom heutigen Tag an gehöre ich der SPD an und bitte meine Unterstützer, morgen rot zu wählen“, sagte die amtierende Bundeskanzlerin. Das größte Schlagwort der Partei hat sie bereits verinnerlicht: „Die SPD steht für mehr Gerechtigkeit in Deutschland, das habe auch ich jetzt erkannt“.

Es ist davon auszugehen, dass viele bisherigen CDU-Wähler ihrer Wahlaufforderung folgen. Petra Christensdorf, die seit 45 Jahren CDU wählt, macht sich dennoch Sorgen: „Na klar unterstütze ich unsere Angi, auch wenn sie heute etwas krank aussieht“. Und weiter:“ Bartstoppeln wie heute habe ich bei ihr bisher auch noch nicht gesehen. Ich habe da irgendwie ein ungutes Gefühl, aber vermutlich täusche ich mich“.

Die SPD gab noch kein Statement ab, während die CDU in einer Pressemitteilung von einer „politischen sowie menschlichen Enttäuschung“ spricht. Die frühere Parteigenossin Ursula von der Leyen berichtet: „Sie hat sich jetzt sogar das gleiche Handy wie Martin Schulz gekauft und ihr Altes dauerhaft ausgeschaltet. Was für ein Sinneswandel, die muss ja echt im SPD-Fieber sein.“

Wo ist Martin Schulz?

Der bisherige SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist derweil verschwunden. Die Polizei fahndet bereits mit einer Hundertschaft nach ihm, konnte ihn aber noch nicht ausfindig machen. Seine Frau Inge Schulz hat bereits eine Vermisstenanzeige geschaltet, indem sie ihn als circa 1,65 Meter groß, bärtig und halbglatzköpfig beschreibt. Auffällig sei auch seine Trinkernase.

Wegen dieser ist Inge Schulz am Meisten besorgt: „Sie können sich bestimmt vorstellen, wie hart es ist, einen Tag vor der Wahl einfach als Kanzlerkandidat abgelöst zu werden. Gerade bei solchen Rückschlägen werden trockene Alkoholiker oft rückfällig, und sie kennen ja Martins Vergangenheit“, sagte sie.

Angela Merkel richtete bei ihrem letzten Wahlkampfauftritt ein paar aufmunternde Worte an die Frau des SPD-Mannes: „Ich, ähh Martin, kommt bestimmt morgen zurück, wenn die Wahl gewonnen ist“.

Das könnte Dich auch interessieren...

1 Antwort

  1. 25. November 2017

    […] am Donnerstag war Schulz mit seiner verfehlten Wortwahl aufgefallen. Er bezeichnete das Vorgehen des Industrieriesen Siemens […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.