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Nach Jamaika-Aus: Grüne schlafen nach dicken Joints friedlich ein

Gegen Mitternacht erklärte Christian Lindner (FDP) die Sondierungen für gescheitert. Seine Partei verließ das Gebäude der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft. Schon kurz darauf stieg Rauch auf, für den offenbar die Grünen verantwortlich waren. „Wir mussten erst einmal einige dicke Joints rauchen, um auf die FDP klar zu kommen“, erklärte Cem Özdemir am Morgen mit noch ziemlich erröteten Augen.

Zwar könne man die FDP bekifft etwas besser ertragen, aber dennoch nicht verstehen. „Klar hatten wir Differenzen“, findet auch die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt. Aber hätte der Lindner mal einen Joint mitgeraucht, hätte er sich vielleicht mal entspannt und wäre einen Schritt auf uns zugeschwebt“, sagte die Grünen-Politikerin.

Bekiffte Grüne: Klopapier-Biss und Penis-Lacher

Umso mehr entspannt haben sich jedenfalls die Grünen, die nach eigener Aussage ziemlich schnell friedlich im Verhandlungsgebäude einschliefen. „Für die FDP brauchten wir härteres Zeug, normal können wir das besser ab“, sagte Parteichefin Simone Peter. Vor dem Gebäude wurde nachts eine Vielzahl von Pizzaboten gesichtet, denen jedoch niemand der schlafenden Grünen mehr die Tür öffnete.

Wie ein Insider berichtet, hatten sich schon vorher kuriose Szenen zugetragen. Claudia Roth etwa habe aus Heißhunger vom Klopapier abgebissen. Jürgen Trittin soll den ganzen Abend wie ein kleines Mädchen über das Wort „Penis“ gelacht haben. Und der Europa-Abgeordnete Jan-Philipp Albrecht sei komplett bewegungsunfähig gewesen.

Zuvor hatte Schleswig-Holsteins grüner Umweltminister Robert Habeck schon angekündigt: „Wir brauchen jetzt alle eine Therapie, glaube ich“. Die Therapie der Grünen hat offenbar schon gestern Nacht begonnen.

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