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Mahnmal gekontert: Höcke baut KZ neben Haus von Aktivisten

Björn Bernd Höcke lässt sich nicht so leicht verarschen. Als er die 24 Nachbildungen des Berliner Holocaust-Mahnmals im Nachbargarten entdeckte, wollte er „den Aktivisten genau so viel Schmerz bereiten“. Dafür scheute er keine Mühen: Im Nachbargarten des Gründers des Zentrums für politische Schönheit (ZPS), Philipp Ruch, ließ er nun ein Konzentrationslager errichten.

„Ich hoffe, der Streich ist mir gelungen“, sagte er mit einem hämischen Grinsen im exklusiven Bildungsbad-Interview. Dennoch bedauere Höcke, noch keine Erlaubnis für eine Inbetriebnahme erhalten zu haben. „Keine Sorge, es trifft nur die Richtigen“, versichert er.

Dazu könnten wohl auch Aktivisten gehören. Höcke sagte: Es ist eine Frechheit, dass die mein Nachbarshaus anmieten, mich monatelang observieren und dann so einen Scheiß errichten. Es ist eine Schande so etwas in der Nachbarschaft zu haben“.

„Schön lässt es sich dort jetzt nicht mehr leben“, sagt Höcke über sein Haus in Bornhagen. Man könne sich nicht vorstellen, wie schlimm es sei, bei jedem Blick aus dem Fenster so etwas Schlimmes sehen zu müssen. Er denke intensiv über einen Umzug nach. „Ich favorisiere Sachsen, weil mir die Menschen dort sehr sympathisch sind. Vielleicht ein kleines schönes braunes Dorf“.

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