Kommentar: Rentner raus!

Mit der Rente kommen viele Deutsche nicht hin, immer mehr Senioren wühlen in Mülleimern nach Pfandflaschen. Bereits jetzt arbeiten zwei Personen für einen Rentner, dabei steht uns die schwerste Zeit ab 2030 noch bevor. Denn die Rentner, zu denen bereits jetzt mehr als 21 Millionen zählen, breiten sich wie eine Plage aus. Es wird viel über Lösungen diskutiert, dabei liegt diese doch auf der Hand: Die Rentner loswerden. Man sollte viel mehr darüber reden, wie dies geschehen soll: Alle Menschen ab 65 Jahren ausweisen und den Rentenanspruch im Ausland streichen oder vielleicht doch etwas ins Essen mischen, was den Ruheständlern weniger gut bekommt?

Schon im Alltag würden sich die positiven Auswirkungen bemerkbar machen. Keiner tuckert mehr mit 30 km/h durch die Ortschaft. An der Kasse müsste man nicht mehr drei Tage lang warten, weil eine ältere Dame ihre 5-Cent-Münze nicht findet. Und das ständige Gemecker- über alles und jeden- würde sich ebenfalls deutlich reduzieren.

Die 286! Milliarden Euro sinnvoller nutzen

Wenn die Ruheständler erst einmal weg wären, hätte man zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen: Man müsste weder die Rente erhöhen, noch weitere qualifizierte Arbeiter zur Finanzierung dessen ins Land holen. Die arbeitende Generation würde nicht nur finanziell entlastet, auch die Wohnungssituation- gerade in den Großstädten- würde sich enorm entspannen. Deutschland wäre längst nicht mehr so dicht besiedelt, wie es aktuell der Fall ist- mehr Platz für jeden!

Und die finanziellen Ersparnisse wären enorm. 286! Milliarden Euro schwer war die Rentenkasse im vergangenen Jahr. Das Geld könnte man in wesentlich Wichtigeres investieren- etwa in Sozialleistungen, Umweltschutz und das Bildungssystem. Auch ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre von heute auf morgen umsetzbar.

Bei all den Vorteilen- was hätte ein rentnerfreies Deutschland denn für negative Konsequenzen? Vermutlich denken sie jetzt an ihre Verwandten oder sogar sich selbst. Aber lassen sie sich gesagt sein: Bequeme Betten, schöne Fernseher, interessante Zeitungen und guten Kaffee bieten auch viele andere Länder dieser Welt.

Fazit: Denkverbote beim Thema Rentner sollten wir uns nicht mehr gefallen lassen. Viele Probleme wären auf einen Schlag gelöst. Bei der fehlenden Standhaftigkeit einiger Rentner, kann man den einen Schlag sogar wörtlich nehmen.

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1 Antwort

  1. 28. Juni 2018

    […] zunächst die Qualität und Rentabilität des Rentners einzuschätzen. Sie erfährt, wie sich der Rentner in das Rentnerumfeld integriert. Darüber hinaus lernt sie die Kosten- und Nutzenstruktur des Rentners kennen. Nach […]

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