Merkel sieht "keine Alternative" für Deutschland

Höcke will Merkel wegen AfD-Verleumdung verklagen: „Es gibt keine Alternative“

Bernd Höcke hat offiziell einen Antrag gestellt, nach dem die CDU und allen voran die Bundeskanzlerin unter Beobachtung durch den Staatsschutz gestellt werden sollen.  Angela Merkel hatte immer wieder fest behauptet: „Es gibt keine Alternative“. Dies wertet Höcke als Verleumdung seiner Partei.

Höcke warf Bierkasten aus 26. Stock

Aus journalistischen Kreisen ist zu erfahren, dass Bernd Höcke außer sich gewesen sein soll, als er wieder einmal eine Rede der Kanzlerin verfolgte. Sie soll wortwörtlich gesagt haben: „Es gibt keine Alternative!“ Dem Vernehmen nach warf Höcke vor Wut einen Kasten Bier aus dem Fenster seiner Wohnung im 26. Stock eines Berliner Plattenbaus und rief wutentbrannt seinen Parteikollegen Alexander Gauland an. Dieser schäumte vor Wut und schrie sabbernd in den Hörer: „Das ist Verleumdung! Das ist Hetze! Wir jagen ihr den Verfassungsschutz auf den Hals!“ Auch eine Klage sollen die Beiden vorbereiten.

Höcke von Stadt mit Handfeger und Kehrblech ausgestattet

Letzten Informationen zu Folge wurde Höcke bei seiner unüberlegten Handlung beobachtet und von den städtischen Betrieben mit einem Handfeger und einem Kehrblech ausgestattet, um seinen Unrat von der Straße zu räumen. Herr Gauland muss jetzt mit einer Schadensersatzklage eines Berliner Bürgers rechnen. Dieser wurde verletzt, als ihn Gaulands Gebiss etwas zu heftig im Nacken traf.

Darüber hinaus hat der Chef der Verfassungsschutzbehörde Konsequenzen angekündigt. „Es kann nicht sein, dass die Hälfte meiner Mitarbeiter ihre Aufgaben nicht wahrnehmen kann, weil sie vom Arzt eine Bauchmuskelzerrung attestiert bekommt!“

Wie der Fall ausging, berichten wir vielleicht zu späterer Zeit hier…

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