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Groko-Republik Deutschland – Merkel hat neue Staatsform vor Augen

Die wiedergewählte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht sich offenbar Sorgen, ihr Amt spätestens in vier Jahren bei der nächsten Wahl zu verlieren. Noch bis zum Ende des Jahres möchte sie deshalb die Bundesrepublik als Staatsform aufgeben und die politische Organisation Deutschlands in eine Groko-Republik überführen.

Demnach sollen zukünftig immer die beiden Parteien mit den meisten Stimmen automatisch zusammen in einer Großen Koalition regieren, sofern es die CDU/CSU und die SPD sind. Langwierige Koalitionsverhandlungen würden damit vermieden und ein schnellerer Start der Regierungstätigkeiten gewährleistet werden. Sollten die beiden Parteien nicht die meisten Stimmen erhalten, würde unmittelbar neu gewählt, bis das gewünschte Ergebnis eintrete. Die eingesparte Zeit könne man dann für umfangreiche Veränderungen nutzen.

Weiterhin erklärte Merkel, dass man mit der Groko-Republik bereits seit 2013 ausschließlich gute Erfahrungen gemacht habe. Selbst unter Adenauer habe es bereits eine erfolgreich Große Koalition gegeben.

Mit dem Grokodil auf der Brust

Das Parlament würde sich dann nicht mehr im Bundestag zusammenfinden. Stattdessen soll ein neu gegründeter Groko-Tag das Parlament beherbergen. Die Groko-Kanzlerin und das Groko-Kabinett würden gemeinsam die neue Groko-Regierung bilden. Sogar der Bundesadler soll durch ein neues Wappentier, das Grokodil, ersetzt werden.

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