Einigung enthüllt: Kim Jong-Un sagte Trump Unterstützung bei Mauerbau zu

Die deutliche Annäherung während des Nordkorea-Gipfels zwischen Donald Trump und Kim Jong-Un ist bei den westlichen Verbündeten der USA gar nicht gut angekommen. Jetzt hat das Bildungsbad einen Teil der Vereinbarung enthüllt, der vielen Europäern noch böser aufstoßen lässt. Als erstes gemeinsames Projekt wolle Nordkorea die USA nun beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko mit der Sendung von Arbeitskräften unterstützen.

„Kim und Ich haben uns super verstanden. Und nachdem uns klar war, wie viel wir eigentlich gemeinsam haben, konnten wir einfach nicht anders als zusammen an einem Projekt zu arbeiten. Er ist wirklich ein klasse Kerl“ so Trump. „Weiterhin mag er die Mexikaner genauso wenig wie ich“, erklärte Trump „deshalb war er sofort Feuer und Flamme für meine Idee mit der Mauer. Er wird sich daran beteiligen, damit auch Nordkorea von der Plage illegaler Einwanderer verschont bleibt und die Leute endlich wieder in Ruhe schlafen können.“

Die Mauer soll sich über den gesamten pazifischen Ozean erstrecken und die beiden Länder mit einem Hochgeschwindigkeitszug verbinden. Auf Kritik an den Kosten des gigantischen Bauvorhabens antwortete der Regierungschef der USA ebenfalls: „Alle Kosten, die durch unser Projekt verursacht werden, müssen von den Mexikanern getragen werden. Sie sind der Ursprung des Problems und müssen in die Verantwortung gezogen werden. Wir sind hier schließlich die Guten.“

Viele US-Experten sind sich einig, dass der Zusammenschluss der beiden Führungskräfte ein erster Schritt in Richtung Ende des Koreakonflikts und langfristig der Beginn eines neuen Weltfriedens sein könnte.

Die US Regierung scheint auf jeden Fall überzeugt von ihrem Vorhaben und hängte heute Vormittag ein Banner an das Weiße Haus, auf dem zu lesen war: „MAKE AMERICA AND NORTHKOREA GREAT AGAIN“.


(Dieser Beitrag stammt aus der Feder von Massimo Monteleone, der zukünftig unter seinem Namen für das Bildungsbad schreiben wird.)

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