Dramatischer Geburtenrückgang: Fortnite soll verboten werden

Nun ist es offiziell: Das weltweit populäre Videospiel Fortnite soll ab Beginn des kommenden Jahres 2019 in Deutschland verboten werden. Die Bundesprüfstelle bestätigte dies und begründete die Maßnahme gegenüber des Bildungsbads mit einem enormen Geburtenrückgang. Dabei bezieht sich die Bundesprüfstelle auf eine Studie des Anthropologischen Instituts in München, die den drastischen Geburtenrückgang belegt.

Fortnite soll Verlangen nach Geschlechtsverkehr verringern

Grund dafür solle das mangelnde Interesse am Koitus sein (im Großteil der Fälle von Seiten des männlichen Partners), da der exzessive Drang Fortnite zu spielen und die sich daraus ergebenden Glücksgefühle das Verlangen am Geschlechtsverkehr erheblich verringern. Ad hoc fühlte sich die Bundesbehörde für indizierte Spiele gedrängt, dem Videospielliebling den Garaus zu machen. Der Leiter der Behörde, Ernst Heinrich, sagte bei einer Stellungnahme dazu:

„Fortnite tötet unsere ungeborenen Kinder“

„Die schlussendliche Entscheidung wird sicher nicht auf Beliebtheit stoßen, jedoch erwiesen die Studien und weiterführenden Prognosen eindeutig, dass Fortnite als Substitut für Geschlechtsverkehr bedenkliche Auswirkungen hat.  Man könne förmlich sagen, Fortnite tötet unsere ungeborenen Kinder.“

Es wurden bereits mehrere Petitionen gestartet, um diesen Gesetzesentwurf zu konterkarieren, jedoch hat der Bundesrat den Entwurf bereits abgesegnet. Kritiker dieses Beschlusses befürchten die Entstehung eines Nischenmarktes, in dem illegale Fortnitezugänge erworben werden können

Horst Schneider, Leiter der Behörde der deutschen Internetpolizei, beschwichtigt dergleiche Befürchtungen:

„Wir gehen mit voller und konsequenter Härte gegen das Aufkommen eines illegalen Fortnitemarktes vor und werden früh ein Exempel statuieren. Die Nutzung des Spieles wird mit einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden.“

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.