Alice Weidel: Undercover-Flüchtling vom Tod bedroht

Eine Woche nachdem sie aus der Talkshow „Wie gehts, Deutschland“ floh, sind weitere Details über Alice Weidels Flüchtlingsdasein an die Öffentlichkeit gelangt. Sie hat wohl eine andere Asylbewerberin in ihrer Wohnung arbeiten lassen. Dass sie einer syrischen Frau derart traut, zeigt, dass sie keine Deutsche sein kann. Und dann ließ sie auch noch schwarz arbeiten- eine Straftat, die nur Flüchtlingen zuzutrauen ist.

Wie es nun mit der straffällig gewordenen Geflohenen weitergeht, ist noch unklar. Ihr Vorschlag, die Partei „Alternative für Deutschland“ einfach in „Alternative Flüchtlingspartei Deutschland“ umzubenennen, wurde von den Parteimitgliedern schmetternd abgelehnt. Stattdessen fordert ein Großteil der Mitglieder nicht nur einen Parteiausschluss, sondern auch eine Ausweisung der 38-Jährigen aus Deutschland. „Das Mittelmeer soll doch ganz schön sein?“, schreibt die AfD ironisch auf Twitter.

Dennoch zeigt man sich in Kreisen der AfD erstaunt, dass Weidel „nicht wie ein typischer Flüchtling aussieht“. AfD-Wähler Franz Linz hingegen scheint die Masche durchschaut zu haben: „Sie, oder besser er, war vermutlich auch ein männlicher syrischer Flüchtling, der sich zur Tarnung mehrerer Operationen unterzogen hat“. Dann ergebe es auch einen Sinn, warum sie sich als lesbisch geoutet hat. „Alice steht halt immer noch auf Kerle“, sagt der Menschenkenner.

Weidel als neues Denkmal der Schande?

Alexander Gauland, zweiter Spitzenkandidat der AfD, will an ihr nun „ein Exempel statuieren“.  „Erst einmal einsperren und foltern, damit das Volk sicher ist“, forderte er gegenüber dem Bildungsbad.

Doch langfristig hat man bei der AfD noch ganz andere Pläne. „Das hört sich für unsere Wähler viel zu harmlos an“, findet auch Bernd Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender in Thüringen. Sein Vorschlag: „Wie wäre es, das Denkmal der Schande im Herzen der Hauptstadt zu entfernen und dort Alice Weidel zu erhängen?“. „Ich würde schon lieber selber Hand anlegen“, reagiert Gauland umgehend. „Etwa einen Tag vor der Bundestagswahl, das gibt uns nochmal einen Schub“, so sein genialer Einfall.

Um diese Ideen aber in die Tat umzusetzen, muss das AFD-Duo Alice Weidel erst einmal ausfindig machen. Wieder einmal bewährt sich, was Flüchtlinge am Besten können: Flüchten.

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