entlaufene katze

Frau gibt nur Snapchat-Namen in Vermisstenanzeige für Katze an

Was für ein kurioser Fall: Der 23-jährigen Elena Danquist ist ihre Katze Dabby entlaufen. Auf ihre an sämtlichen Straßenlaternen angebrachte Vermisstenanzeige will ein älterer Herr reagieren. Mit ihrem Snapchat-Namen, den Danquist als Kontaktdaten angegeben hat, kann er jedoch nichts anfangen.

„MrsBooty“- was soll das sein und heißen? Mein Telefon hat doch gar keine Buchstaben-Tasten“, sagt Alfred Wieners. Er hat die weiß-braune Katze gesehen und ist nun völlig von der Rolle. „Ist das so etwas wie eine Scherzanzeige? Richtiges Deutsch ist es jedenfalls nicht“, stellt er fest.

Währenddessen sitzt Danquist zuhause und fragt sich, warum sich niemand auf ihre Anzeige gemeldet hat. „In der ganzen Stadt hängen die Anzeigen- und niemand hat Dabby gesehen? Komisch!“. Dabei habe sie schon bewusst ihren Snapchat-Namen statt ihrer Telefonnummer angegeben, um die Chance auf eine Antwort zu erhöhen.“ Heutzutage hat doch keiner mehr Lust auf nervige Telefonate- nur ein Snap und ich wüsste, wo ich Dabby finde.“

Ihren kleinen Fehler hat sie mittlerweile erkannt: „Für eine Vermisstenanzeige ist Facebook vielleicht doch besser geeignet als Snapchat“. Sie wolle nun alle Plakate überkleben und dieses Mal den Link zu ihrem Facebook-Profil angeben.

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